Die Digitalisierung des Autos ist anstrengend

Ein Ziel der Digitalisierung sollte es ursprünglich sein, uns Menschen den Alltag zu erleichtern. Wenn wir uns die Digitalisierung des Autos einmal näher anschauen, kann davon keine Rede sein. Vor lauter digitalem Schnickschnack, Services, Apps und Assistenten sind die neuen Autos kaum noch zu bedienen. So verkommt die Digitalisierung zum Selbstzweck. Bis zum selbstfahrenden Auto heißt es: Autobauer nachsitzen!

Digitalisierung des Autos

Fernsehen, Internet, 360-Grad-Kameras, Einparkpiloten – moderne Autos sind wahre Technologie-Träger. Vieles davon ist nicht nur überflüssig, sondern auch gefährlich.

Quelle: Der überforderte Fahrer

Olli, der selbstfahrende Bus

Auf der CeBit stellte IBM gerade seinen selbstfahrenden Bus „Olli“ vor. Herzstück seiner Intelligenz ist Watson, ein Computersystem, dass über künstliche Intelligenz verfügt und sich durch Interaktion mit seiner Umwelt ständig weiterentwickelt.

Solange es noch nicht die Weltherrschaft an sich gerissen hat, muss es sich also noch als einfacher Chauffeur begnügen.

Olli Bus

An der Technologie-Messe CeBIT dreht sich alles um die Frage: Welche Technologien werden unseren Alltag als nächstes prägen? «Bluewin» hat 7 heisse Trends ausfindig gemacht.

Quelle: CeBIT: Wenn der Bus «Olli» mit den Fahrgästen spricht

#IBM #Watson #Olli #CeBIT #CeBIT17

Autonomes Fahren. Wie würden Sie sich entscheiden?

Ethisch betrachtet ist Autonomes Fahren etwas heikel. Der Computer des selbstfahrenden Autos muss einfach zu viele Entscheidungen treffen.

Solange ein paar grundlegende Fragen nicht beantwortet sind, wird das selbstfahrende Auto wohl in der Garage stehen bleiben müssen.

autonomes_fahren_ethik

In Gefahrensituationen muss ein selbstfahrendes Auto blitzschnell Entscheidungen über Leben und Tod treffen. Eine klare Regelung, etwa, wann das Fahrzeug den Weg in eine Menschenmenge beibehält, oder stattdessen sich und die Insassen gegen die Wand setzt, kann es jedoch nicht geben.

Quelle: Wenn Autos zum Töten programmiert werden – computerwoche.de

#autonomesFahren

Ungelogen – die Ampel im Boden

In letzter Zeit wurden vermehrt Fußgänger von Autos und Straßenbahnen angefahren. Um die Sicherheit der Smombie’s (Smartphone + Zombie) weiterhin gewährleisten zu können, hat die Stadt Augsburg in einem Feldversuch die erste Ampel im Boden eingeführt.

Da die Generation „Kopf-unten“ durch die ständige Nutzung des Smartphones nicht mehr in der Lage ist, den Halswirbel aufrecht zu halten, soll die Bodenampel demnächst in allen Städten weltweit den Fußgängerverkehr regeln.

Ampel im Boden

Weil Fußgänger häufig auf ihr Smartphone starren, kommt es immer wieder zu Unfällen. Die Stadt testet deshalb, ob rote Blinklichter an der Bordsteinkante das verhindern können.

Quelle: Augsburg führt Boden-Ampeln für Handynutzer ein – Bayern – Süddeutsche.de

#Bodenampel

Tatbestand: Manuelles Führen eines autonomen Fahrzeugs

Wenn eigenständiges Autofahren mit einer Freiheitsstrafe von 48 Jahren in der Vollzugsanstalt Terrordome 45x geahndet wird, befinden wir uns nicht in einer verstörenden Sci-Fi Story von Isaac Asimov.

Nein, sondern nur etwa 10 Jahre von Heute entfernt. Autofahren wird ausschließlich den autonomen Fahrzeugen überlassen sein. Wie wir ja wissen, machen Maschinen, im Gegensatz zu uns Menschen, keine Fehler und so wird Autofahren dem Menschen verboten sein. Wer in der Zukunft in das Lenkrad eines selbstfahrenden Autos greift, muss dann mit drakonischen Strafen rechnen…

Autonomes Fahren Strafe