Legal Tech – Ohne Anwälte geht es auch

Können sie sich eine Welt ohne Anwälte vorstellen?
Nein? Ich auch nicht, eine schreckliche Vorstellung.

Durch Legal Tech kommen unsere Anwälte jetzt in ernsthafte Schwierigkeiten, denn die Rechtsbranche bietet eine enorme Angriffsfläche für die Digitalisierung.

Intelligente Algorithmen sind geradezu prädestiniert dafür, die Rechtsberatung eigenständig durchzuführen. Eine künstliche Intelligenz kann die gewaltigen Datenmengen von Paragrafen und Urteilen viel besser analysieren, als jeder noch so kluge Anwalt. Die Auswirkungen durch Legal Tech werden enorm sein.

Legal Tech

Start-ups setzen auf Software und künstliche Intelligenz, um Verbrauchern zu ihrem Recht zu verhelfen. Ersetzen Algorithmen bald Anwälte?

Quelle: Werden Anwälte obsolet?

#legaltech

Muze, die Mode-KI

Erschwingliche Haute Couture für jedermann? Bald wohl kein Problem mehr. Muze ist eine Kooperation zwischen Google und dem Online-Modehändler Zalando, bei dem mittels Algorithmen extravagante Kleidung individuell angefertigt wird.
Der Mode-Generator benötigt hierfür nur ein paar wenige Daten zur Persönlichkeit,  wie z.B. die aktuelle Gemütslage.

Und schon kann jeder seine Umwelt mit eleganter Laufsteg-Mode beeindrucken.

Muze, die Mode-KI

Projectmuze.com

Achtung Kriminelle! Jetzt kommt die Tattoo-Erkennung

Datenschützer und Bürgerrechtler sind entsetzt. Das FBI testet gerade eine neue Technologie zur Identifikation von Tätowierungen. Ein ausgeklügelter Algorithmus analysiert die Tattoo-Daten und zieht dann Rückschlüsse auf den Täter.

Jeder Kriminelle ist grundsätzlich tätowiert. Aus diesem Grund wird die Tattoo-Erkennung die Verbrechensbekämpfung revolutionieren.

Tattoo Erkennung

Quelle: FBI arbeitet an Künstlicher Intelligenz zur Erkennung von Tattoos – Engadget Deutschland

Browser Recruiting

Ich habe eine weitere Legende für Sie – die vom Browser Recruiting. Google versteckt neuerdings auf seiner Startseite geheime Online-Rätsel, um sich so die Dienste begabter Entwickler zu sichern.

So hatte kürzlich der Programmierer Max Rosett bestimmte Suchbegriffe zu einer besonders komplexen Programmiersprache eingegeben. Diese Suchanfrage löste einen speziellen Algorithmus aus, der Max vor eine Aufgabe stellte. Nachdem er diese mit Bravour meisterte, ist er nun für den Internetkonzern als Entwickler tätig.

Browser Recruiting

Erwischt! Google hat die Augen überall. Ein junger Mathematiker suchte dort nur Infos zu einer Programmiersprache – und fand einen Job. Der Suchgigant setzt offenbar auf eine ganz eigene Art der Rekrutierung.

Quelle: Gesucht – gefunden: Was Sie googeln müssen, damit Google Ihnen einen Job anbietet – SPIEGEL ONLINE – KarriereSPIEGEL