Affective Computing – die Gefühlsanalyse

Affective Computing ist für die Roboter ein ganz wichtiger Baustein zur Eroberung unseres Planeten. Hierbei dreht sich alles um emotionsfähige künstliche Intelligenz.

Durch biometrische Sprach- und Gesichtsanalysen sollen Roboter empathischer werden. Das hilft ihnen, noch besser mit uns Menschen zu kommunizieren.

Affective Computing

Je mehr ein Roboter äusserlich dem Menschen ähnelt, je deutlicher er ans Mitgefühl appelliert, desto geringer ist seine technische und

Quelle: Das Gefühlsleben der Roboter

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Neural Lace – klüger mit dem Gehirn-Chip

Visionär, Milliardär, Playboy und Superheld Elon Musk hat erneut ein spannendes Startup ins Leben gerufen. Diesmal möchte der Tesla-Chef das menschliche Gehirn mit einem Computerchip verbinden (Neural Lace), um so dessen Leistungsfähigkeit auf die nächste Stufe zu heben.

Computerspezialisten und Neurowissenschaftler träumen schon seit jeher davon, unseren IQ zu erhöhen, um dadurch mega-intelligente Cyborgs zu schaffen. Stellen sie sich einmal vor, wie es sein würde, wenn sie mit dem kompletten Wissen des Internets verbunden wären.

Gehirn-Chip

Um die Leistungsfähigkeit des Menschen voranzutreiben, will Elon Musk das Gehirn mit Computern verbinden. Jetzt hat der Milliardär ein neues Startup gegründet und erste Mitarbeiter angeheuert.

Quelle: Das neue Startup von Elon Musk will Computer mit dem Gehirn verbinden

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Legal Tech – Ohne Anwälte geht es auch

Können sie sich eine Welt ohne Anwälte vorstellen?
Nein? Ich auch nicht, eine schreckliche Vorstellung.

Durch Legal Tech kommen unsere Anwälte jetzt in ernsthafte Schwierigkeiten, denn die Rechtsbranche bietet eine enorme Angriffsfläche für die Digitalisierung.

Intelligente Algorithmen sind geradezu prädestiniert dafür, die Rechtsberatung eigenständig durchzuführen. Eine künstliche Intelligenz kann die gewaltigen Datenmengen von Paragrafen und Urteilen viel besser analysieren, als jeder noch so kluge Anwalt. Die Auswirkungen durch Legal Tech werden enorm sein.

Legal Tech

Start-ups setzen auf Software und künstliche Intelligenz, um Verbrauchern zu ihrem Recht zu verhelfen. Ersetzen Algorithmen bald Anwälte?

Quelle: Werden Anwälte obsolet?

#legaltech

sei kreativ – betreibe Design Thinking

Durch den hohen Innovationsdruck heutzutage müssen Unternehmen sehr flexibel sein. Besonders gut kann man sich vom Wettbewerb abheben, wenn man eine der angesagten Innovationsmethoden beherrscht. Wie zum Beispiel Design Thinking. Wichtig ist hierbei, dass man anders denkt, um so unkonventionelle Lösungsansätze zu entwickeln.

Das Problem muss neu beleuchtet werden, aus einem anderen Blickwinkel, vielleicht mal von der Seite, oder von oben. Hauptsache „Out of the box“. Dazu nutzt man zahlreiche Bastelmaterialien und tobt sich im Team richtig kreativ aus. Es muss ein richtiges Start-Up Feeling entstehen. Design Thinking ist mittlerweile so beliebt, dass es immer neue Produkte hervorbringt und aus den Unternehmen nicht mehr wegzudenken ist.

Sie wissen jetzt immer noch nicht was Design Thinking ist? Dann sind Sie nicht alleine.

Design Thinking

 

Conversational Commerce – wenn Ihr Assistent übernimmt

Der Assistent im neuen Pixel-Smartphone von Google besitzt zahlreiche Neuerungen. Wie es sich für einen anständigen Assistenten gehört, möchte  er seinem Dienstherren lästige Entscheidungen abnehmen. Vorzugsweise alle. Unter dem Schlagwort Conversational Commerce versuchen Unternehmen auch die letzten Informationen aus dem Kunden herauszuquetschen und das Kaufverhalten des Kunden positiv zu beeinflussen.

Aus Gründen der Bequemlichkeit kommuniziert ihr freundlicher Assistent dann direkt mit Unternehmen. Durch die ständige Nutzenanalyse ihres Smartphones kennt er schließlich ihre Vorlieben. Vielleicht kennt er sie sogar besser, als sie sich selbst. Sie brauchen sich also künftig keine Umstände mehr machen.

Aber wundern sie sich nicht, falls sie sich irgendwann in einer seltsamen Situationen wiederfinden.

Google Assistent Conversational Commerce

 

Mit den neuen Google-Produkten wird einiges anders: Bald benutzt man keine Apps mehr, sondern überlässt einem digitalen Assistenten die Arbeit. Damit das klappt, muss der das eigene Leben durchleuchten.

Quelle: Google Pixel: So verändert der digitale Assistent unseren Alltag – SPIEGEL ONLINE

#Pixel #ConversationalCommerce #Prostituierte

Der Elevator Pitch

In der heutigen Geschäftswelt geht es sehr schnell zu. So schnell, das man oftmals nur sehr wenig Zeit für etwas hat. Wer beispielsweise einen der vielbeschäftigten Investoren für sein Start-up gewinnen möchte, bekommt von den Finanzhaien, manchmal nicht mehr als ein paar Sekunden Aufmerksamkeit geschenkt.

Aus diesem Grunde hat sich der Begriff des Elevator Pitch „Aufzugspräsentation“ eingebürgert.

Faustregel: Eine gute Präsentation darf nicht länger als eine Fahrstuhlfahrt dauern.

Elevator Pitch

Der Elevator Pitch ist in aller Munde als essentielle Gründerfähigkeit. Wir liefern ein How-To für diese «Aufzugspräsentation».

Quelle: 30 Sekunden, die zählen » startwerk.ch

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