Hürden beim Einsatz von KI

Bei der Einführung von KI stoßen Unternehmen oft auf mehr Hindernisse, als es auf den ersten Blick scheint. Neben technischen Fragen geht es um fehlendes Know-how, schlechte oder unvollständige Daten, rechtliche Vorgaben, interne Widerstände und organisatorische Unsicherheit.

Auch typische KI-Probleme wie Halluzinationen, falsche Ergebnisse oder mangelnde Nachvollziehbarkeit erschweren den produktiven Einsatz.

Karikatur über Herausforderungen beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz – Datenqualität, Datenschutz, Compliance und Halluzinationen als reale KI-Hürden.
Hürden KI

Siehe auch:
Digitalisierung – Mehr als nur Technik

Recht auf Weiterbildung

Viele Unternehmen der Industrie stehen vor der Herausforderung, über zu wenig hochwertige Trainingsdaten zu verfügen. Dies kann aus verschiedenen Gründen der Fall sein, beispielsweise aufgrund begrenzter Datenquellen innerhalb des Unternehmens oder Schwierigkeiten bei der Datensammlung aufgrund von Datenschutzbestimmungen. Die begrenzte Menge an Trainingsdaten kann die Effektivität der Künstlichen Intelligenz (KI) bei der Bewältigung komplexer Aufgaben beeinflussen.

Traditionelle KI-Programme wie ChatGPT nutzen das frei zugängliche Internet als Datenquelle, während Unternehmen auf interne Daten zurückgreifen müssen.

Doch auch Maschinen haben ein Recht auf Weiterbildung, um den ständig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Eine entscheidende Komponente hierbei ist die Verfügbarkeit von hochwertigen Trainingsdaten. Die Initiative Manufacturing X kann hier helfen.

Zu wenig Trainingsdaten in der Industrie. Herausforderung für KI. Cartoon Industrie40 Manufacturing-X Industrieroboter
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