In Deutschland setzen die ersten Versicherungen jetzt auf digitale Lösungen. Die Möglichkeiten von Health-Trackern und Wearables sollen die Versicherten zu einem proaktiven und bewussten Verhalten erziehen, welches mit lukrativen Prämien belohnt wird. Smart Insurence ist bestens geeignet für die Generation der Selbstoptimierer.
Ethikkommissionen machen sich momentan große Sorgen. Wenn die Ära der selbstfahrenden Autos beginnt, steigen auch die Gefahren der Überwachung rapide an. Durch seinen High-Tech-Innenraum verkommt das Auto dann zu einem einzigen Datensauger, einer fahrenden Wanze.
Affective Computing ist für die Roboter ein ganz wichtiger Baustein zur Eroberung unseres Planeten. Hierbei dreht sich alles um emotionsfähige künstliche Intelligenz.
Durch biometrische Sprach- und Gesichtsanalysen sollen Roboter empathischer werden. Das hilft ihnen, noch besser mit uns Menschen zu kommunizieren.
Affective Computing
Je mehr ein Roboter äusserlich dem Menschen ähnelt, je deutlicher er ans Mitgefühl appelliert, desto geringer ist seine technische und
Durch die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft, fallen auch immer mehr Jobs dieser Automatisierung zum Opfer.
Damit es nicht zu einer Massenverarmung kommt, wird momentan das Konzept eines bedingungslosen Grundeinkommens, das jedem Bürger unabhängig seiner sozialen Situation ein festen Geldbetrag zukommen lässt, heiß diskutiert.
Facebook hat ehrgeizige Pläne und arbeitet gerade an einer Gedankensteuerung. Damit soll die Interaktion mit den Nutzer um eine neue Dimension erweitert werden. Anstatt etwas zu tippen, liest Facebook einfach deine Gedanken aus und verbreitet diese dann online.
facebook gedankensteuerung
Es klingt wie Science-Fiction, aber Facebook arbeitet wirklich daran: Das Online-Netzwerk forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur direkt aus dem Kopf online bringen könnten. Gedanken ausspionieren werde man aber nicht. (nee is klar)
Das Stockholmer Startup Epicenter will seinen Angestellten mit Hilfe von Mikrochips den Berufsalltag vereinfachen. Mit einem Mikrochip-Implantat lässt sich in diesem Startup nämlich so gut wie alles steuern und öffnen.
Visionär, Milliardär, Playboy und Superheld Elon Musk hat erneut ein spannendes Startup ins Leben gerufen. Diesmal möchte der Tesla-Chef das menschliche Gehirn mit einem Computerchip verbinden (Neural Lace), um so dessen Leistungsfähigkeit auf die nächste Stufe zu heben.
Computerspezialisten und Neurowissenschaftler träumen schon seit jeher davon, unseren IQ zu erhöhen, um dadurch mega-intelligente Cyborgs zu schaffen. Stellen sie sich einmal vor, wie es sein würde, wenn sie mit dem kompletten Wissen des Internets verbunden wären.
Gehirn-Chip
Um die Leistungsfähigkeit des Menschen voranzutreiben, will Elon Musk das Gehirn mit Computern verbinden. Jetzt hat der Milliardär ein neues Startup gegründet und erste Mitarbeiter angeheuert.
Sicher haben Sie schon mal irgendwo ein Video von einem dieser beeindruckenden Roboter von Boston Dynamics gesehen. Diese technologischen Wunderwerke geben uns einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie Roboter künftig in unsere Gesellschaft eindringen werden.
Schwere körperliche Tätigkeiten könnten bald komplett von diesen Robotern übernommen werden. Das allerneueste Modell „Handle“ ist eine elegante Kombination aus Lauf- und Rollroboter und meistert gekonnt jedes Hindernis.
Boston Dynamic Handle
Pirouetten und Sprünge: Boston Dynamics rollender Roboter bewegt sich schnell und elegant – und beherrscht sogar ein paar Transformers-Tricks.
Wissenschaftler aus Tokio haben Robotern das Schwitzen beigebracht. Wie es bei uns Menschen der Fall ist, kühlt eine Flüssigkeit die hydraulischen Gelenke der Roboter gezielt ab. Anschließend wird die Kühlflüssigkeit über die Haut wieder ausgeschieden.
schwitzender roboter
Die Zeiten, als Computer graue Kisten waren, sind vorbei. Roboter werden immer menschlicher: Sie sehen aus wie Menschen, sie lernen, sie springen – und die Entwicklung geht immer weiter.
Sie haben es schon immer geahnt. Ihr Vorgesetzter macht irgendetwas anders als Sie, denn falls er dies nicht tun würde, hätten Sie doch seinen Job. Warum Sie also keinen beruflichen Erfolg haben? Na, weil Sie einfach ein feiner Kerl sind. Aber keine Sorge, das lässt sich jetzt ändern.
Die Just Not Sorry-App macht auch aus Ihnen auch ein Ar.. ähm Arbeitgeber. Hierzu löscht die App aus all Ihren geschäftlichen Korrespondenzen jegliche überflüssige Höflichkeitsfloskel und Nettigkeit. Richtig. All das menschliche Verhalten, das man Ihnen unnötiger Weise in der guten Kinderstube vermittelt hat.
Just Not Sorry-App
Falls Sie sich für die App interessieren (Was sie natürlich nicht nötig haben). Die App gibt es hier.