Der Unterschied zwischen Robotern und Menschen. Auch in der Zukunft werden wir uns abgrenzen können.

Möglichkeiten sich von der KI abzugrenzen:
Soft Skills
Empathie
Meetings

TechToons
Karikaturen über Verantwortung, Werte, Überwachung, Bias, Menschenbild und wichtige moralische Fragen der digitalen Zukunft.
Der Unterschied zwischen Robotern und Menschen. Auch in der Zukunft werden wir uns abgrenzen können.

Möglichkeiten sich von der KI abzugrenzen:
Soft Skills
Empathie
Meetings
Künstliche Intelligenz ist kein neutraler Beobachter, sondern ein Spiegel ihrer Trainingsdaten. Wenn die Datenbasis aus einer sozialen Echokammer stammt, spuckt der Algorithmus am Ende nur unsere eigenen Vorurteile wieder aus.

Siehe auch:
Automation Bias
Während draußen Handwerker sichtbar, greifbar und real produzieren, erstickt die moderne Wissensarbeit immer mehr in Fake Work. Sinnlos Meetings, Jours Fixes, endlose Abstimmungen und künstlich erzeugte „Busyness“.
Wenn das einzige Arbeitsergebnis die Anzahl an Besprechungen ist – dann wächst die Sehnsucht nach echten und realen Dingen.
Basierend auf aktuellen Erkenntnissen über Bullshit Jobs, Subtraktionsblindheit und den Verlust körperlicher Resonanz im Büroalltag.

Siehe auch:
Sehnsucht nach Sinn!
Unternehmen auf der Suche nach Purpose
Bullshit-Razzia! Gegen Bullshit im Meeting
Emotionale Künstliche Intelligenz (Emotion AI) erkennt Stimmungen, analysiert Gesichter und Stimmen und verspricht mehr Empathie in der Führung. Doch bleibt echte Führungsstärke am Ende nicht doch eine Frage der Persönlichkeit?
KI liefert spannende Einblicke und kann Führungskräfte sensibilisieren. Aber echte Empathie entsteht nicht durch Algorithmen, sondern durch echtes Zuhören, Erfahrung und Menschlichkeit.
Fazit:
Emotion AI ist ein hilfreiches Tool – aber Empathie bleibt ein menschlicher Faktor.

Passend dazu: Der KI-Chef – wenn Künstliche Intelligenz gleich die komplette Führung übernimmt
Amazon plant in den nächsten Jahren rund 600.000 Jobs durch Robotik zu automatisieren. Das wirft eine fundamentale ethische Frage auf. Wo endet diese Entwicklung und ab wann kippt das System? Wenn selbst die Konsumentenseite irgendwann nicht mehr gebraucht wird, gerät der Kern unseres Wirtschaftsmodells ins Wanken.
Die Automatisierung bei Amazon zeigt die Tech-Trends auf. Aber was passiert, wenn die Kunden sich selbst abschaffen oder durch KI ersetzt werden? Dieser Cartoon befasst sich genau mit diesem Szenario, in dem der Mensch nur noch ein Datensatz ist.

Künstliche Intelligenz wirkt sauber, smart und autonom.
Doch hinter der glatten Oberfläche arbeiten Millionen Menschen im Verborgenen – als Datenannotator:innen.
Ausgelagert, schlecht bezahlt, psychisch belastet.
Sie klassifizieren Bilder, bewerten Texte, filtern Gewalt.
Ohne sie könnten Maschinen nichts erkennen, nichts verstehen, nichts leisten.

Siehe auch:
KI – Die Extraktionsmaschine
Trotz aller Effizienzgewinne führt die Automatisierung in vielen Bereichen dazu, dass soziale Kontakte seltener werden und der menschliche Aspekt zunehmend auf der Strecke bleibt.

Siehe auch:
Einsamkeit im Home Office
Der Einsatz von Robotern im Gesundheitswesen ist keine Zukunftsmusik mehr. Welches Potential bieten OP-Roboter?

Das könnte dich auch interessieren:
Der Einsatz von KI im Gesundheitswesen.
Model Autophagy Disorder (MAD) ist ein neues Phänomen, welches auftritt, wenn generative KI wiederholt mit von KI generierten Daten trainiert wird. Diese wiederholte Verwendung synthetischer Daten führt dazu, dass die Qualität der generativen KI-Modelle kontinuierlich abnimmt und sie ihre Fähigkeit verlieren, realistische Ergebnisse zu liefern… Die KI wird sozusagen bekloppt.
https://www.tomshardware.com/news/generative-ai-goes-mad-when-trained-on-artificial-data-over-five-times
