Intelligente Lautsprecher liegen im Trend. Nach Amazons Alexa hat nun auch Apple einen eigenen Lautsprecher vorgestellt – den HomePod.


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Ob Amazon, Apple, Google oder Tesla. Hier findest du viele aktuelle Cartoons zu den Big-Playern der Tech-Branche.
Intelligente Lautsprecher liegen im Trend. Nach Amazons Alexa hat nun auch Apple einen eigenen Lautsprecher vorgestellt – den HomePod.

In der Logistikbranche ist Amazon seit jeher für seine guten Arbeitsbedingungen bekannt. Jetzt hat der Konzern erneut ein arbeitnehmerfreundliches Konzept entwickelt.
Mitarbeiter bekommen mehr Geld, wenn sie sich seltener krank melden. Klingt doch vernünftig. Aber dieses Prämienmodell ist noch besser, denn es betrifft die Krankenrate eines gesamten Teams. Also, wenn ein Kollege mal krank sein sollte, gibt es weniger Prämie für alle. Das klingt doch fair.

Amazon-Mitarbeiter erhalten mehr Geld, wenn sie sich seltener krankmelden. Arbeitsschützer kritisieren die Regelung vor allem wegen eines kleinen Details.
Quelle: Amazon-Mitarbeiter erhalten eine Prämie, wenn sie sich nicht krankmelden
Amazon testet mal wieder ein neues Lieferkonzept. Nun sollen die Pakete per Fallschirm über dem Zielort abgeworfen werden. Dadurch vermeidet man Verletzungen der Persönlichkeitsrechte, die enstehen, sobald eine Drohne ein fremdes Grundstück überfliegt.

Drohnen sollen laut einem jetzt erteilten Patentantrag einen kontrollierten Fallschirmabwurf zur präzisen Päckchenauslieferung nutzen und so die Landung sparen.
Alle Anfang ist schwer und so kommt es bei Amazon Echo noch zu leichten Verständigungsproblemen.

Mit Echo bringt der Online-Handel Amazon einen intelligenten Lautsprecher auf den Markt, der über die Stimme gesteuert wird. Per Sprachsteuerung erfüllt die integrierte KI (Alexa Voice Service) zahlreiche Funktionen. So kann sie euch die neuesten Nachrichten, Wetterinformationen und sogar eure Lieblingsmusik vorspielen.
Der Clou hierbei ist die Fähigkeit, dass Alexa durch die Cloud-Anbindung immer weiter dazu lernt. So bekommt sie immer neue Fähigkeiten, um euch noch besser zu verstehen.



Der Assistent im neuen Pixel-Smartphone von Google besitzt zahlreiche Neuerungen. Wie es sich für einen anständigen Assistenten gehört, möchte er seinem Dienstherren lästige Entscheidungen abnehmen. Vorzugsweise alle. Unter dem Schlagwort Conversational Commerce versuchen Unternehmen auch die letzten Informationen aus dem Kunden herauszuquetschen und das Kaufverhalten des Kunden positiv zu beeinflussen.
Aus Gründen der Bequemlichkeit kommuniziert ihr freundlicher Assistent dann direkt mit Unternehmen. Durch die ständige Nutzenanalyse ihres Smartphones kennt er schließlich ihre Vorlieben. Vielleicht kennt er sie sogar besser, als sie sich selbst. Sie brauchen sich also künftig keine Umstände mehr machen.
Aber wundern sie sich nicht, falls sie sich irgendwann in einer seltsamen Situationen wiederfinden.

Mit den neuen Google-Produkten wird einiges anders: Bald benutzt man keine Apps mehr, sondern überlässt einem digitalen Assistenten die Arbeit. Damit das klappt, muss der das eigene Leben durchleuchten.
Quelle: Google Pixel: So verändert der digitale Assistent unseren Alltag – SPIEGEL ONLINE
#Pixel #ConversationalCommerce #Prostituierte
Erschwingliche Haute Couture für jedermann? Bald wohl kein Problem mehr. Muze ist eine Kooperation zwischen Google und dem Online-Modehändler Zalando, bei dem mittels Algorithmen extravagante Kleidung individuell angefertigt wird.
Der Mode-Generator benötigt hierfür nur ein paar wenige Daten zur Persönlichkeit, wie z.B. die aktuelle Gemütslage.
Und schon kann jeder seine Umwelt mit eleganter Laufsteg-Mode beeindrucken.

Damit das selbstfahrende Auto demnächst sicher über unsere Straßen rollt, muss es in der Lage sein, gigantische Massen an Daten in Echtzeit zu analysieren. Das Google Car wertet über seine Dachkamera 1,5 Millionen Messdaten in der Sekunde aus. Diese Informationen zu verarbeiten und daraus ein kohärentes Bild der Umwelt zu erschaffen bedeutet Computer Vision.
Im Endeffekt ist das Prinzip aber gar nicht so kompliziert.

Der Chiphersteller Intel streckt die Finger nach dem irisch-amerikanischen KI-Start-up Movidius aus. Ziel des Deals: Computer sollen sehen lernen. Das würde eine Fülle neuer Möglichkeiten eröffnen.
Quelle: Intel will Movidius kaufen: Computer sollen sehen lernen
#ComputerVision