In Baden-Württemberg können sich Patienten endlich online behandeln lassen. Hierfür kommuniziert man mit dem Arzt bequem via Skype oder dem Smartphone. Telemedizin ist einfach praktisch.
Telemedizin
Ärzte in Baden-Württemberg sollen in Zukunft auch per Telefon oder Skype ihre Erstdiagnosen stellen können. Die Ärzteschaft will so verhindern, dass Patienten bei fragwürdigen Callcentern Rat suchen.
Das Stockholmer Startup Epicenter will seinen Angestellten mit Hilfe von Mikrochips den Berufsalltag vereinfachen. Mit einem Mikrochip-Implantat lässt sich in diesem Startup nämlich so gut wie alles steuern und öffnen.
In der Logistikbranche ist Amazon seit jeher für seine guten Arbeitsbedingungen bekannt. Jetzt hat der Konzern erneut ein arbeitnehmerfreundliches Konzept entwickelt.
Mitarbeiter bekommen mehr Geld, wenn sie sich seltener krank melden. Klingt doch vernünftig. Aber dieses Prämienmodell ist noch besser, denn es betrifft die Krankenrate eines gesamten Teams. Also, wenn ein Kollege mal krank sein sollte, gibt es weniger Prämie für alle. Das klingt doch fair.
Amazon Prämienmodell
Amazon-Mitarbeiter erhalten mehr Geld, wenn sie sich seltener krankmelden. Arbeitsschützer kritisieren die Regelung vor allem wegen eines kleinen Details.
Visionär, Milliardär, Playboy und Superheld Elon Musk hat erneut ein spannendes Startup ins Leben gerufen. Diesmal möchte der Tesla-Chef das menschliche Gehirn mit einem Computerchip verbinden (Neural Lace), um so dessen Leistungsfähigkeit auf die nächste Stufe zu heben.
Computerspezialisten und Neurowissenschaftler träumen schon seit jeher davon, unseren IQ zu erhöhen, um dadurch mega-intelligente Cyborgs zu schaffen. Stellen sie sich einmal vor, wie es sein würde, wenn sie mit dem kompletten Wissen des Internets verbunden wären.
Gehirn-Chip
Um die Leistungsfähigkeit des Menschen voranzutreiben, will Elon Musk das Gehirn mit Computern verbinden. Jetzt hat der Milliardär ein neues Startup gegründet und erste Mitarbeiter angeheuert.
Können sie sich eine Welt ohne Anwälte vorstellen? Nein? Ich auch nicht, eine schreckliche Vorstellung.
Durch Legal Tech kommen unsere Anwälte jetzt in ernsthafte Schwierigkeiten, denn die Rechtsbranche bietet eine enorme Angriffsfläche für die Digitalisierung.
Intelligente Algorithmen sind geradezu prädestiniert dafür, die Rechtsberatung eigenständig durchzuführen. Eine künstliche Intelligenz kann die gewaltigen Datenmengen von Paragrafen und Urteilen viel besser analysieren, als jeder noch so kluge Anwalt. Die Auswirkungen durch Legal Tech werden enorm sein.
Legal Tech
Start-ups setzen auf Software und künstliche Intelligenz, um Verbrauchern zu ihrem Recht zu verhelfen. Ersetzen Algorithmen bald Anwälte?
Auf der CeBit stellte IBM gerade seinen selbstfahrenden Bus „Olli“ vor. Herzstück seiner Intelligenz ist Watson, ein Computersystem, dass über künstliche Intelligenz verfügt und sich durch Interaktion mit seiner Umwelt ständig weiterentwickelt.
Solange es noch nicht die Weltherrschaft an sich gerissen hat, muss es sich also noch als einfacher Chauffeur begnügen.
Olli Bus
An der Technologie-Messe CeBIT dreht sich alles um die Frage: Welche Technologien werden unseren Alltag als nächstes prägen? «Bluewin» hat 7 heisse Trends ausfindig gemacht.
Erinnern Sie sich noch an Reisebüros? Das waren diese Geschäfte, an denen man eine Reise vor Ort buchen konnte. Früher gab es in jeder Stadt welche. Mittlerweile macht man das ja alles online. Aber das Reisebüro steht vor einem Comeback, der neuen Virtual Reality Technologie sei Dank.
Der Reiseanbieter Thomas Cook will VR-Brillen jetzt flächendeckend in Reisebüros einsetzten. Damit können sich die Kunden ein ganz realistisches Bild von ihrem Traum-Urlaubsziel machen.
Reisebüro_VR
Virtual Reality hat es in die Reisebranche geschafft. Thomas Cook stattet als erstes Unternehmen deutsche Reisebüros mit virtuellen Brillen aus. 50 Videos gibt es bereits zu sehen.
Sie haben es schon immer geahnt. Ihr Vorgesetzter macht irgendetwas anders als Sie, denn falls er dies nicht tun würde, hätten Sie doch seinen Job. Warum Sie also keinen beruflichen Erfolg haben? Na, weil Sie einfach ein feiner Kerl sind. Aber keine Sorge, das lässt sich jetzt ändern.
Die Just Not Sorry-App macht auch aus Ihnen auch ein Ar.. ähm Arbeitgeber. Hierzu löscht die App aus all Ihren geschäftlichen Korrespondenzen jegliche überflüssige Höflichkeitsfloskel und Nettigkeit. Richtig. All das menschliche Verhalten, das man Ihnen unnötiger Weise in der guten Kinderstube vermittelt hat.
Just Not Sorry-App
Falls Sie sich für die App interessieren (Was sie natürlich nicht nötig haben). Die App gibt es hier.
Wurde Trumps Wahl zum neuen US-Präsidenten durch eine ausgeklügelte Big-Data-Strategie entschieden?
Das behauptet zumindest der Psychologe Michal Kosinski. Dieser klärte nun darüber auf, mit der systematischen Analyse von Daten, exakte Persöhnlichkeitsprofile von potentiellen Wählern gewonnen zu haben. Anhand dieser Daten wurde dann die Social-Media-Strategie von Trump ausgerichtet. Das Ergebnis ist bekannt. Die „Big-Data-Bombe“ platze und Trump wurde neuer Präsident der Vereinigten Saaten.
Aber war es tatsächlich so? Natürlich nicht. Kosinski lügt.