Wer übernimmt die Verantwortung, wenn die KI autonom entscheidet? Richtig: Am Ende immer der Mensch!


TechToons
Cartoons zu Ethik in Technologieprojekten: Fairness, Transparenz, Bias, Verantwortung, Überwachung, Einwilligung und Folgenabschätzung. Fälle, Dilemmata und typische Fehlannahmen kompakt visualisiert.
Schluss mit Grauzonen: Der EU AI Act tritt schrittweise in Kraft – ab 2. August 2026 gelten die vollen Regeln für High-Risk-KI-Systeme (z.B. am Arbeitsplatz). Unternehmen sollten jetzt mit Klassifizierung und Compliance starten, um Bußgelder zu vermeiden.
Wenn die Theorie zur Praxis wird: Der EU AI Act setzt ab August 2026 klare Grenzen für KI am Arbeitsplatz.
Künstliche Intelligenz wirkt sauber, smart und autonom.
Doch hinter der glatten Oberfläche arbeiten Millionen Menschen im Verborgenen – als Datenannotator:innen.
Ausgelagert, schlecht bezahlt, psychisch belastet.
Sie klassifizieren Bilder, bewerten Texte, filtern Gewalt.
Ohne sie könnten Maschinen nichts erkennen, nichts verstehen, nichts leisten.

Der Fachkräftemangel beschleunigt den Transformationsprozess in Unternehmen, da die Automatisierung ohne ausreichende Bewerber schneller und effektiver umgesetzt werden kann. Dies führt dazu, dass potenzielle Bewerber gerne mal „übersehen“ werden. So können Unternehmen verstärkt auf automatisierte Lösungen setzen
Diese Entwicklung zeigt, wie der Fachkräftemangel als Katalysator für die Automatisierung fungieren kann.
Also merke: Keine Bewerber, mehr Automatisierung!
#Fachkräftemangel #Automatisierung

In Anbetracht von Prognosen des JPMorgan CEO, Jamie Dimon, der behauptet, dass die Fortschritte in der KI bald dazu führen werden, dass Menschen ‚bis 100 Jahre alt werden und nur drei Tage pro Woche arbeiten (wenn überhaupt)‘, drängt sich die Frage auf, wie wir die gewonnene Zeit sinnvoll nutzen können. Diese zentrale Frage stellt das Dilemma dar, das in vielen aktuellen Diskussionen über die Auswirkungen der KI auf die Arbeitswelt und das menschliche Dasein präsent ist.
