Künstliche Intelligenz wirkt sauber, smart und autonom. Doch hinter der glatten Oberfläche arbeiten Millionen Menschen im Verborgenen – als Datenannotator:innen. Ausgelagert, schlecht bezahlt, psychisch belastet. Sie klassifizieren Bilder, bewerten Texte, filtern Gewalt. Ohne sie könnten Maschinen nichts erkennen, nichts verstehen, nichts leisten.
Die KI übernimmt – aber was machen wir mit den Dingen, die wir eigentlich nicht mehr brauchen? Ein Cartoon über Verlernen lernen, digitale Transformation und KI im Büro.
Ein Cartoon zeigt eine KI, die im Büro durchdreht – trainiert mit Social-Media-Daten, die alles andere als neutral oder objektiv sind. Denn was in sozialen Netzwerken dominiert, ist oft emotional, populistisch, toxisch oder schlichtweg belanglos. Wenn eine KI daraus „lernt“, übernimmt sie die verzerrten Weltbilder – mit fatalen Folgen.
Das Motiv steht für ein reales Problem in der Entwicklung von KI-Systemen: Die Qualität und Herkunft der Datenbasis. Wenn diese verzerrt, lückenhaft oder oberflächlich ist, entstehen Risiken: algorithmische Fehlentscheidungen, Fehleinschätzungen und Kontrollverlust.
Ein zugespitztes Motiv für Präsentationen, Keynotes oder Fortbildungen zu den Themen AI Ethics, Datenqualität, Machine-Learning-Risiken oder Social Media als Datenquelle.
Wenn KI nur aus Social-Media-Daten lernt: Ein Cartoon über verzerrte Datenquellen.
Willkommen im Do-it-not-yourself-Zeitalter: Während früher im Baumarkt noch echte Werkzeuge für echte Selbermacher standen, gibt’s heute im „KI-Tools“-Markt Tools, die komplett eigenständig denken, entscheiden und ausführen.
Bei der Einführung von KI stoßen Unternehmen oft auf mehr Hindernisse, als es auf den ersten Blick scheint. Neben technischen Fragen geht es um fehlendes Know-how, schlechte oder unvollständige Daten, rechtliche Vorgaben, interne Widerstände und organisatorische Unsicherheit.
Auch typische KI-Probleme wie Halluzinationen, falsche Ergebnisse oder mangelnde Nachvollziehbarkeit erschweren den produktiven Einsatz.