Der smarte Handschuh

Wearables finden zunehmends den Weg in die Arbeitsstätten dieser Welt. Der smarte Handschuh ist eine Arbeitserleichterung für all die Menschen, die in der fertigenden Industrie oder im Handwerk beschäftigt sind. Warum auch nicht, sind in ihm zahlreiche nützliche Funktionen enthalten, die das Arbeiten einfacher machen.

Von der Identifikation von Gegenständen, dem Messen von Temperaturen oder Strom, bis hin zur Gestensteuerung von Maschinen.

smarter Handschuh

Quelle: ProGlove launcht ersten intelligenten Handschuh Mark

Der Elevator Pitch

In der heutigen Geschäftswelt geht es sehr schnell zu. So schnell, das man oftmals nur sehr wenig Zeit für etwas hat. Wer beispielsweise einen der vielbeschäftigten Investoren für sein Start-up gewinnen möchte, bekommt von den Finanzhaien, manchmal nicht mehr als ein paar Sekunden Aufmerksamkeit geschenkt.

Aus diesem Grunde hat sich der Begriff des Elevator Pitch „Aufzugspräsentation“ eingebürgert.

Faustregel: Eine gute Präsentation darf nicht länger als eine Fahrstuhlfahrt dauern.

Elevator Pitch

Der Elevator Pitch ist in aller Munde als essentielle Gründerfähigkeit. Wir liefern ein How-To für diese «Aufzugspräsentation».

Quelle: 30 Sekunden, die zählen » startwerk.ch

#elevatorpitch #höhlederlöwen

Der Tattoo-Roboter

Mit Tatoue haben sich drei zugehackte Freak-Ingenieure ihren Traum erfüllt und einen Tattoo-Roboter gebaut. Da ihre Tattoo-Sucht die Ingenieure bislang ein Vermögen kostete, entwickelten sie mit Hilfe eines 3D-Druckers einfach ihren eigenen  tätowierenden Roboter.

Dieser zeichnet sich besonders durch seine hohe Präzision aus (bei entsprechender Fixierung), kostet weniger und hält ohne Pause problemlos eine 24-Stunden Sitzung durch.

Tattoo Roboter

#Tattooroboter

Cobots – gemeinsam am Fließband

Mehr und mehr Roboter unterstützen die weltweiten Fertigungsprozesse, indem sie den menschlichen Arbeitskräften tatkräftig zur Seite stehen. Solch kollaborative Automaten, auch Cobots genannt, attestieren oder erledigen viele Arbeitsschritte bereits ganz seigenständig.

In der Automobilfertigung beispielsweise können die Roboterkollegen, ihrer Stärke sei dank, Türdichtungen viel besser einkleben oder Stoßdämpfer montieren.

Cobots

Quelle: Automobilproduktion 2020: Die wichtigsten Digitaltrends in der Montage | manage it – IT-Strategien und Lösungen

Die Legende von dem Typen, der seine Arbeit automatisierte

Wie kürzlich bekannt wurde, hat ein gewiefter russischer Programmierer das Wunder vollbracht, seine komplette Arbeit zu automatisieren. Er erstellte zu allen Arbeitsschritten, die mehr als 90 Sekunden seiner kostbaren Zeit in Anspruch nahmen, ein sogenanntes Script. Ein kleiner Programmcode, der ihn von einer sich wiederholenden Aufgabe befreite.

Er automatisierte sogar den Mail-Verkehr zwischen sich und seinem Chef, seiner Frau und der Kaffeemaschine. Ich hoffe, dass dieses Beispiel weitere Berufsgruppen ermuntert, sich ebenfalls von nerviger, wiederholender Arbeit zu befreien und eigene Scripts zu programmieren.

Arbeitsautomatisierung / Script

Der digitale Nachlassverwalter

Andauernd hört man, dass die digitale Revolution nur Jobs vernichtet und keine neuen Stellen schafft. Das ist falsch.

Ein digitialer Nachlassverwalter ist ein ganz neues Berufsbild. Dieser kümmert sich um das digitale Vermächtnis des Hinterbliebenen. Also all diejenigen Dinge, die der Verstorbene zu Lebzeiten online angesammelt hat.

Der digitale Nachlassverwalter

Arbeitswelt der Zukunft-100 Jahre, 40 Jobs

Erneut warnt ein Wirtschaftsexperte vor großen Veränderungen, die die Zukunft für uns bereit hält. Rohit Talwar, Chef der Beratungsfirma Fast Future behauptet, dass Kinder die heute geboren werden, bis ins Alter von 100 Jahren arbeiten werden und dabei, der immer dynamischeren Arbeitswelt sei Dank, in Ihrem Arbeitsleben bis zu 40 verschiedene Jobs haben werden. Wenn Sie denn überhaupt einen Arbeitsplatz finden, der noch nicht von Maschinen ersetzt worden ist.

Arbeitswelt in der Zukunft

Browser Recruiting

Ich habe eine weitere Legende für Sie – die vom Browser Recruiting. Google versteckt neuerdings auf seiner Startseite geheime Online-Rätsel, um sich so die Dienste begabter Entwickler zu sichern.

So hatte kürzlich der Programmierer Max Rosett bestimmte Suchbegriffe zu einer besonders komplexen Programmiersprache eingegeben. Diese Suchanfrage löste einen speziellen Algorithmus aus, der Max vor eine Aufgabe stellte. Nachdem er diese mit Bravour meisterte, ist er nun für den Internetkonzern als Entwickler tätig.

Browser Recruiting

Erwischt! Google hat die Augen überall. Ein junger Mathematiker suchte dort nur Infos zu einer Programmiersprache – und fand einen Job. Der Suchgigant setzt offenbar auf eine ganz eigene Art der Rekrutierung.

Quelle: Gesucht – gefunden: Was Sie googeln müssen, damit Google Ihnen einen Job anbietet – SPIEGEL ONLINE – KarriereSPIEGEL