Datenbrille

Intel hat seine neue Datenbrille „Vaunt“ vorgestellt. Man kann nur hoffen, dass die Brille den Google Glass Flop vergessen macht, und gesellschaftlichen Anklang findet.

Datenbrille

Conversational Commerce – wenn Ihr Assistent übernimmt

Der Assistent im neuen Pixel-Smartphone von Google besitzt zahlreiche Neuerungen. Wie es sich für einen anständigen Assistenten gehört, möchte  er seinem Dienstherren lästige Entscheidungen abnehmen. Vorzugsweise alle. Unter dem Schlagwort Conversational Commerce versuchen Unternehmen auch die letzten Informationen aus dem Kunden herauszuquetschen und das Kaufverhalten des Kunden positiv zu beeinflussen.

Aus Gründen der Bequemlichkeit kommuniziert ihr freundlicher Assistent dann direkt mit Unternehmen. Durch die ständige Nutzenanalyse ihres Smartphones kennt er schließlich ihre Vorlieben. Vielleicht kennt er sie sogar besser, als sie sich selbst. Sie brauchen sich also künftig keine Umstände mehr machen.

Aber wundern sie sich nicht, falls sie sich irgendwann in einer seltsamen Situationen wiederfinden.

Google Assistent Conversational Commerce

 

Mit den neuen Google-Produkten wird einiges anders: Bald benutzt man keine Apps mehr, sondern überlässt einem digitalen Assistenten die Arbeit. Damit das klappt, muss der das eigene Leben durchleuchten.

Quelle: Google Pixel: So verändert der digitale Assistent unseren Alltag – SPIEGEL ONLINE

#Pixel #ConversationalCommerce #Prostituierte

Muze, die Mode-KI

Erschwingliche Haute Couture für jedermann? Bald wohl kein Problem mehr. Muze ist eine Kooperation zwischen Google und dem Online-Modehändler Zalando, bei dem mittels Algorithmen extravagante Kleidung individuell angefertigt wird.
Der Mode-Generator benötigt hierfür nur ein paar wenige Daten zur Persönlichkeit,  wie z.B. die aktuelle Gemütslage.

Und schon kann jeder seine Umwelt mit eleganter Laufsteg-Mode beeindrucken.

Muze, die Mode-KI

Projectmuze.com

Computer Vision- Wie das Auto sehen lernt

Damit das selbstfahrende Auto demnächst sicher über unsere Straßen rollt, muss es in der Lage sein, gigantische Massen an Daten in Echtzeit zu analysieren. Das Google Car wertet über seine Dachkamera 1,5 Millionen Messdaten in der Sekunde aus. Diese Informationen zu verarbeiten und daraus ein kohärentes Bild der Umwelt zu erschaffen bedeutet Computer Vision.

Im Endeffekt ist das Prinzip aber gar nicht so kompliziert.

Computer Vision

Der Chiphersteller Intel streckt die Finger nach dem irisch-amerikanischen KI-Start-up Movidius aus. Ziel des Deals: Computer sollen sehen lernen. Das würde eine Fülle neuer Möglichkeiten eröffnen.

Quelle: Intel will Movidius kaufen: Computer sollen sehen lernen

#ComputerVision

Browser Recruiting

Ich habe eine weitere Legende für Sie – die vom Browser Recruiting. Google versteckt neuerdings auf seiner Startseite geheime Online-Rätsel, um sich so die Dienste begabter Entwickler zu sichern.

So hatte kürzlich der Programmierer Max Rosett bestimmte Suchbegriffe zu einer besonders komplexen Programmiersprache eingegeben. Diese Suchanfrage löste einen speziellen Algorithmus aus, der Max vor eine Aufgabe stellte. Nachdem er diese mit Bravour meisterte, ist er nun für den Internetkonzern als Entwickler tätig.

Browser Recruiting

Erwischt! Google hat die Augen überall. Ein junger Mathematiker suchte dort nur Infos zu einer Programmiersprache – und fand einen Job. Der Suchgigant setzt offenbar auf eine ganz eigene Art der Rekrutierung.

Quelle: Gesucht – gefunden: Was Sie googeln müssen, damit Google Ihnen einen Job anbietet – SPIEGEL ONLINE – KarriereSPIEGEL